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Editor's note: On March 9, 2009, the Central Committee of German Catholics (Zentralkomitee der deutschen Katholiken) released a heretical document entitled "Nein zur Judenmission -
Ja zum Dialog zwischen Juden
und Christen"
("No to Jewish mission - Yes to dialogue between Jews and
Christians"). This document claims:
We emphasize, with the Church of
the Second Vatican Council, that God's covenant with the Jewish people
represents a way of salvation to God - also without recognition of
Jesus Christ and without the sacrament of Baptism.
What is insidious about this document is that although the ZdK is a national committee with no real teaching authority, it claims to speak for the Catholic Church and to represent the teachings of the Second Vatican Council. In reality, however, its conclusions fly in the face of the New Testament and of 2,000 years of
Christian tradition (including Vatican II), causing great confusion among both Jews and Catholics regarding the Church's true teachings.
In contrast to the ZdK's erroneous claims, compare the authentic magisterial teachings of the Catholic Church:
Jesus affirms that ‘there shall be one flock and one
shepherd.’ Church and Judaism cannot then be seen as two
parallel ways of salvation and the Church must witness to Christ as the
Redeemer for all. (Notes on the Correct Way to Present the Jews and Judaism in Preaching and Catechesis in the Roman Catholic Church I. 7, Vatican Commission for Religious Relations with the Jews, 1985)
It must be firmly believed that 'the Church, a pilgrim now on earth, is necessary for salvation: the one Christ is the mediator and the way of salvation; he is present to us in his body which is the Church. He himself explicitly asserted the necessity of faith and baptism (cf. Mk 16:16; Jn 3:5), and thereby affirmed at the same time the necessity of the Church which men enter through baptism as through a door.' (Declaration Dominus Iesus 20, SECOND VATICAN COUNCIL, Dogmatic Constitution Lumen gentium 14; cf. Decree Ad gentes 7; Decree Unitatis redintegratio 3).
Because she believes in God's universal plan of salvation, the Church must be missionary. Inter-religious dialogue, therefore, as part of her evangelizing mission, is just one of the actions of the Church in her mission ad gentes... Thus, the certainty of the universal salvific will of God does not diminish, but rather increases the duty and urgency of the proclamation of salvation and of conversion to the Lord Jesus Christ. (Declaration Dominus Iesus 22)
German philosoper Robert Spaemann responds to the document's false
claims.
Gott ist kein Bigamist
Von Robert Spaemann
Source: Frankfurter Allgemeine
20. April 2009 „Komm,
wir gehen für unser Volk“ sind die letzten überlieferten Worte der
Philosophin und Karmeliternonne Edith Stein zu ihrer Schwester Rosa,
als die beiden in Holland zum Transport nach Auschwitz abgeholt wurden.
Das Wort wurde seither oft zitiert, aber in der Regel ohne Kenntnis,
was das „für“ eigentlich meinte. Was es meinte, erfährt man aus dem
Testament Edith Steins von 1939. Ihren gewaltsamen Tod vorausahnend,
schreibt sie, sie gebe ihr Leben „zur Sühne für den Unglauben des
jüdischen Volkes“.
Dazu muss man wissen, dass für Edith Stein die
Konversion zum Christentum zugleich die Wiederentdeckung ihrer
Zugehörigkeit zum jüdischen Volk und eine tiefe Solidarisierung mit
diesem bedeutete. Das Bekenntnis zu Jesus Christus war für sie (ebenso
wie später für den nachmaligen Erzbischof von Paris, Kardinal Lustiger)
die Erfüllung der jüdischen Bestimmung.
Alles falsch - erklärt uns nun, einige Jahre nach Kardinal
Lehmann,
das Zentralkomitee der deutschen Katholiken in einer Broschüre, die den
Titel trägt: „Nein zur Judenmission - Ja zum Dialog zwischen Juden und
Christen“. Kardinal Lehmann wollte die beiden genannten großen
Gestalten christlicher Juden noch als Ausnahmen gelten lassen, während
der normale Heilsweg der Juden (im Unterschied zu dem aller übrigen
Menschen) nicht über Jesus gehe. Das ZdK geht den Weg konsequent zu
Ende. Es gibt also danach nicht mehr, wie es die Apostel und mit ihnen
die ganze christliche Tradition sahen, das eine Bundesvolk Israel, das
sich in Christus nun für alle Völker öffnet und zur „Kirche aus Juden
und Heiden“ wird.
Christliches Gebet für die Juden?
Die
Kirche braucht angeblich die Juden nicht mehr. Sie ist zur Heidenkirche
geworden und soll nun nichts anderes mehr sein wollen. Verschwinden
muss nicht nur „Judenmission“, was immer das heißen mag, die Christen
müssen auch aufhören, den Juden im Gebet das Beste zu erbitten, was
jeder Christ seinem Nächsten erbitten kann: die Erkenntnis Jesu als
seines Erlösers. Juden brauchen keinen Erlöser, lesen wir in der
Broschüre. Das muss also wohl heißen, dass sie den „Gottesknecht“ des
Propheten Jesaja an die Christen abgetreten haben, die ihre Deutung des
Todes Jesu als eines erlösenden Sühnetodes vor allem dem
Gottesknechtlied des Jesaja verdanken, das sie an jedem Karfreitag
lesen und in dem es heißt: „Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud
auf sich unsere Schmerzen. Er ist um unserer Missetat willen verwundet
und um unserer Sünden willen zerschlagen, . . . auf dass wir Frieden
hätten. Und durch seine Wunden sind wir geheilt.“
Man muss den
Anlass zu der Broschüre verstehen. Im Jahre 1989, als Reaktion auf die
illegalen Priesterweihen des Erzbischofs Lefebvre und das damals
entstandene Schisma, ersuchte Papst Johannes Paul II. die Bischöfe der
Welt um großherziges Entgegenkommen gegenüber den Gläubigen, die um die
Feier der Messe in der Form des Missale von Papst Johannes XXIII. aus
dem Jahr 1962 baten. Diese „alte Messe“ enthielt am Karfreitag im
Rahmen der großen Fürbitten auch ein Gebet für die Juden, an dem
Johannes XXIII. nur eine kleine Korrektur vorgenommen hatte: Aus der
Aufforderung, für die „untreuen Juden“ zu beten, wurde das Wort
„untreu“ gestrichen. Das Gebet selbst blieb unverändert. Es enthält die
(paulinische) Bitte um Wegnahme des „Schleiers von ihrem Herzen“, der
sie hindert, in Jesus ihren Messias und Erlöser zu erkennen.
In Korrektur: die „alte Messe“
Man
kann aus dem Text des Gebetes einen gewissen diskriminierenden Ton
heraushören. Johannes Paul II. sah dennoch bei der Wiederzulassung der
alten Messe keinen Grund, den Text zu ändern. Erst Benedikt XVI. ging
in der Liberalisierung einen Schritt weiter und gab den Gläubigen einen
Rechtsanspruch auf die Feier in der „außerordentlichen Form“. In diesem
Zusammenhang formulierte er die Fürbitte für die Juden neu. Sie ist nun
in einem brüderlichen Ton gehalten: „Lasst uns auch beten für die
Juden, dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus
Christus als Retter aller Menschen erkennen.“ Die Formulierung macht
die eschatologische Dimension der Bitte deutlich: Nach Paulus wird Gott
sie spätestens erhören, wenn „die Fülle der zur Bekehrung berufenen
Heiden (der Völker)“ eingetreten ist.
Dass ausgerechnet diese
ganz und gar israelfreundliche Korrektur eine breite publizistische
Kritik auslöste, der sich sogar der Vorsitzende der Deutschen
Bischofskonferenz und - natürlich - das Zentralkomitee der deutschen
Katholiken anschloss, ist schwer begreiflich. Gegen Johannes XXIII. und
gegen Johannes Paul II. wurde eine solche Kritik wegen ihres
Festhaltens am früheren Text nie erhoben. Was die Kritiker nun fordern,
ist die Ersetzung des Gebetes in der „alten Messe“ durch das
Fürbittgebet der neuen Liturgie Pauls VI. - und zwar deshalb, weil in
diesem Gebet der Name Jesus gar nicht mehr vorkommt. Das soll den Text
auch für Juden akzeptabel machen, an die doch diese Bitte gar nicht
gerichtet ist und die für sie auch nicht verantwortlich sind.
Dass
es absurd ist, Papst Benedikt XVI. dieses Gebet vorzuwerfen, schrieb
bereits vor einem Jahr der hochangesehene New Yorker Rabbiner Jacob
Neusner, der darauf hinwies, dass doch die Juden selbst in ihrer
Liturgie täglich für die Bekehrung aller Nichtjuden beten. „So wenig
wie das Christentum und der Islam Anstoß am israelitischen Gebet
nehmen, sollte auch das heilige Israel keinen Einwand gegen das
katholische Gebet erheben. Beide Gebete . . . erfassen die Logik des
Monotheismus und seine eschatologische Hoffnung.“
Dialog oder Mission?
Die
Thesen der von Juden und Christen gemeinsam verfassten Broschüre sind,
kurz gefasst, folgende. Erstens: Die Karfreitagsbitte legt es nahe,
dass die Kirche „Judenmission“ für möglich hält, wie sie heute zum
Beispiel von den „messianischen Juden“ in Israel praktiziert wird.
Zweitens: Versuche, Juden von der Messianität Jesu zu überzeugen, sind
zu missbilligen. Es gibt keinen Auftrag Jesu, Juden zum Glauben an ihn
und zur Taufe zu bewegen. Drittens: Es gibt eine mit anderen
interreligiösen Beziehungen unvergleichbare Beziehung zwischen
Christentum und Judentum. Beide beruhen auf göttlicher Offenbarung.
Bezüglich des Alten Testaments glauben das beide; bezüglich des Neuen
nur die Christen selbst.
Viertens: Neben dem „Bundesvolk“ Israel
gibt es nach christlichem Glauben ein zweites, das Volk Gottes aus den
Völkern, das heißt den Nichtjuden. Der neue Bund ersetzt nicht den
alten, sondern tritt als ein zweiter Bund neben diesen. Fünftens: Beide
sind vollgültige, von Gott gewollte Heilswege. Für Juden gibt es keinen
Grund, an Jesus zu glauben und sich taufen zu lassen. Sechstens: Die
Vereinigung beider Wege mag, wie Paulus denkt, am Ende der Zeiten
geschehen. Bis dahin sollen sie getrennt bleiben. Die Erwartung von
Christen, dass Juden schon heute Jesus als den Christus, das heißt den
Messias anerkennen, würde „die Basis für den katholisch-jüdischen
Dialog zerstören“. Siebtens: Dialog zwischen Juden und Christen soll
stattfinden. Christen sollen in diesem Dialog ihren Glauben bezeugen,
aber ohne den Partner von der Wahrheit dieses Glaubens überzeugen zu
wollen, denn das wäre „Mission“ und deshalb verwerflich.
Nur ein Volk Gottes
Man
muss sich klarmachen, dass die Annahme der meisten dieser Thesen einen
Bruch mit dem Selbstverständnis der Kirche seit den Tagen der Apostel
bedeuten würde. Ich für meinen Teil könnte dieser Kirche nicht mehr
angehören. Denn seit dem sogenannten Apostelkonzil versteht sich die
Kirche als Kirche aus Juden und Heiden seit Jesus, wie Paulus schreibt,
durch sein Kreuz den Zaun zwischen Juden und Heiden niedergerissen hat.
Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass mit dem Verschwinden des
Judenchristentums als eigener Gruppe in der Kirche unter dem Druck von
Byzanz und dem Islam die christliche Kirche phänotypisch zur
Heidenkirche geworden ist.
Das ist aber für Christen nicht, wie
die Broschüre suggeriert, ein Idealzustand. Die israelischen
Judenchristen dringen auf eine Wiederherstellung der „ecclesia ex
circumcisione“. Das Zweite Vatikanische Konzil, so heißt es in der
Broschüre, „bekennt . . ., dass die Kirche mit dem Stamm Abrahams
geistlich verbunden“ ist. Die katholische Liturgie (sowohl in der alten
wie in der neuen Form) geht aber weit darüber hinaus. Sie spricht nicht
von Verbundenheit, sondern von Identität. In der Osternacht, der
Taufnacht, spricht sie davon, dass in dieser Nacht Gott „unsere Väter,
die Kinder Israels“, trockenen Fußes durch das Rote Meer geführt hat.
Sie dankt Gott, dass er durch die Taufe „den Abraham zum Stammvater
vieler Völker macht“, und wenn sie bittet, dass die Fülle der ganzen
Welt Teil gewinne „an der Kindschaft Abrahams und an der Würde
Israels“, dann wirkt das, was das Konzil hierzu zu sagen hat, eher
blass. Jedenfalls ist der Gedanke von zwei Bundesvölkern dem Neuen
Testament vollkommen fremd. Es gibt nur das eine Volk Gottes, dessen
„geborene Mitglieder“ die Juden und dessen adoptierte Mitglieder die
Heiden sind.
Plätze für Juden freihalten
Dieses Volk
Gottes wird von Paulus mit dem Ölbaum verglichen, dem die Heiden als
wilde Schösslinge eingepfropft werden, während die Juden die
„natürlichen Zweige“ sind, über die die Heidenchristen sich nicht
erheben dürfen. Die Erklärung zitiert diese Stelle auch, aber ohne den
Kontext. Paulus sieht nämlich in dem „Unglauben“ der Juden die
historische Voraussetzung für die Berufung der Heiden und bezeichnet
die nicht an Jesus glaubenden Juden als Zweige, die von dem einen
Ölbaum ausgebrochen sind und so Platz für die neuen Zweige gemacht
haben, die von derselben Wurzel getragen werden.
Auch die Sünden,
die Gott zulässt, haben einen providentiellen Sinn. Nirgends aber ist
davon die Rede, dass Gott einen zweiten Baum gepflanzt hat. Und wenn
Paulus auch in der Verblendung der Juden ein providentielles Ereignis
sieht, das bis ans Ende der Geschichte fortwirkt, so tut er doch alles,
was er kann, „um wenigstens einige von ihnen zu retten“. Die große
Rückkehr Israels erwartet die Kirche, wiederum Paulus folgend, erst für
die Zeit der Wiederkunft Christi. Und indem sie für diese Rückkehr
betet, betet sie, wie seit jeher, für die baldige Wiederkunft, deren
Zeitpunkt wir ja nicht kennen. Unterdessen aber sollten eigentlich in
jeder Kirche die vordersten Plätze am Sonntag für die Juden
freigehalten werden.
Begründen und überzeugen
Sie
sind, wie Papst Johannes XXIII. sagte, unser „älterer Bruder“, der, wie
es im Gleichnis Jesu heißt, „immer beim Vater geblieben“ ist und nun
ein Problem hat, weil der Vater zur Rückkehr des verlorenen Sohnes ein
Festmahl veranstaltet. Trotz dringlicher Bitten des Vaters will er
nicht daran teilnehmen. Das Festmahl ist aber erst wirklich gelungen,
wenn er daran teilnimmt. Wenn der wiedergekehrte verlorene Sohn ihm
sagen würde: „Du kannst ruhig bleiben, wo du bist, das Fest ist auch
ohne dich ganz schön“, dann hätte ihn der Vater wohl nicht wieder
aufgenommen. Der Gedanke, das Problem durch die Gründung einer zweiten
Familie zu lösen, hat mit dem Neuen Testament nichts zu tun. Das
Bundesvolk wird im Alten Testament auch als Braut dargestellt und Gott
als eifersüchtiger Bräutigam. Die Braut soll nicht fremdgehen. Aber
auch Gott ist kein Bigamist, dem es genügt, wenn die beiden Familien
„im Gespräch sind“.
Die Broschüre will „Dialog ohne Mission“.
Jeder soll seinen Glauben vor dem anderen bezeugen, ohne den anderen
überzeugen zu wollen. Petrus dagegen fordert die Christen auf, nicht
einen blinden Glauben zu bezeugen, sondern „jedermann Rechenschaft zu
geben über den Grund unserer Hoffnung“. Ein Grund (eine „raison“) ist
etwas nur, wenn es wirklich begründet. Und wenn jemand den Grund
einsieht, dann heißt das, er hat ihn überzeugt. Der christliche Glaube
hat seit jeher etwas mit Erkenntnis und mit Wahrheit zu tun. In dem
letzten großen Gebet Jesu heißt es: „Das ist das ewige Leben, dass sie
dich erkennen, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast,
Christus.“
Zu wenig Auskunft
Zum allein wahren Gott
müssen Juden nicht „bekehrt“ werden. Juden und Christen beten denselben
Gott an, wenngleich Christus im Johannesevangelium sagt: „Ihr kennt ihn
nicht, ich aber kenne ihn.“ Aber Christen glauben auch, dass Jesus der
ist, „den du gesandt hast“, und dass, wenn Paulus schreibt, vor dem
Namen Jesu müsse sich „jedes Knie beugen, im Himmel, auf Erden und
unter der Erde“, er damit nicht jedes Knie, ausgenommen das der Juden,
meinte. Universalistische Religionen sind in ihrem Wesen
„missionarisch“. Sie würden sich aufgeben, wenn sie ihre Botschaft
partikularisieren und damit relativieren würden. Auch das frühe
Judentum war missionarisch und machte „Proselyten“, bis seine Mission
zum Erliegen kam, in erster Linie aufgrund der christlichen
„Schleuderkonkurrenz“ - durch die Aussicht, in den Gottesbund ohne
Beschneidung und ohne das Gesetz (mit Ausnahme der Zehn Gebote)
eintreten zu können.
Zum Kern des Christentums gehört der Glaube
an die Auferstehung Jesu. Wenn Jesus nur „für uns“ auferstanden ist,
dann heißt das: Er ist in Wirklichkeit eben nicht auferstanden. Es
heißt, der Glaube glaubt nicht deshalb, weil es wahr ist; es ist nur
wahr „für den Glauben“. Das ist gleichbedeutend mit der Meinung, es sei
tatsächlich eben nicht wahr, sondern nur eine gläubige Fiktion.
Der
Austausch zwischen Christen und Juden hat immer schon zu vertieften
Einsichten beider Partner und zu gegenseitigem Lernen geführt (zu
Zeiten Rosenzweigs und Bubers mehr übrigens als heute, weil der
Relativismus noch nicht alles durchdrang). „Nicht glauben, was man
glaubt“, so definierte Charles Péguy den „Modernismus“. Aber das ist
ein Thema für sich, ebenso wie die Begriffe „Bund“, „Bundesvolk“,
„Heil“ und „Heilsweg“, die in der Broschüre ständig vorausgesetzt
werden, ohne dass der Versuch gemacht wird, über ihre Bedeutung näher
Auskunft zu geben. Vielleicht ist es überhaupt nur das, woran die
Broschüre krankt.
See also: What is Dual-Covenant Theology?
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